Die Schwesterschiffe der Gorch Fock: Eagle, Sagres, Mircea und Gorch Fock I

Die Schwesterschiffe der Gorch Fock: Eagle, Sagres, Mircea und Gorch Fock I

Die heutige Gorch Fock gehört zu einer außergewöhnlichen Familie von Segelschulschiffen, die zwischen 1933 und 1958 bei Blohm & Voss in Hamburg entstanden. Zu ihren bekanntesten Schwesterschiffen zählen die amerikanische Eagle, die portugiesische Sagres, die rumänische Mircea und die 1933 gebaute Gorch Fock I. Ein weiteres Schiff, die Herbert Norkus, wurde begonnen, aber wegen des Zweiten Weltkriegs nie fertiggestellt.

Obwohl die Schiffe auf einem gemeinsamen Entwurf beruhen, sind sie nicht vollständig identisch. Die Gorch Fock I und die Mircea sind die kürzeren Vertreter der Familie, während Eagle, Sagres und die heutige Gorch Fock auf verlängerten und weiterentwickelten Entwürfen basieren.

Die Geschichte dieser Schiffe führt von Deutschland über die Vereinigten Staaten, Portugal, Rumänien und die ehemalige Sowjetunion bis zurück nach Stralsund. Vier der fünf fertiggestellten Segelschiffe sind bis heute erhalten – drei Schwestern und die heutige Gorch Fock fahren weiterhin als Ausbildungsschiffe zur See, während die Gorch Fock I als Museumsschiff dient.

Die Schwesterschiffe im Überblick

Schiff Stapellauf Ursprünglicher Name Heutiges Land Länge Heutige Verwendung
Gorch Fock I 1933 Gorch Fock Deutschland 82,1 m Museumsschiff in Stralsund
Eagle 1936 Horst Wessel USA rund 90 m Segelschulschiff der US Coast Guard
Sagres 1937 Albert Leo Schlageter Portugal 89,5 m Segelschulschiff der portugiesischen Marine
Mircea 1938 Mircea Rumänien 81,18 m Segelschulschiff der rumänischen Marine
Gorch Fock 1958 Gorch Fock Deutschland 89,32 m Segelschulschiff der Deutschen Marine

Die fünf fertiggestellten Schiffe sind Dreimastbarken mit Stahlrumpf. Alle tragen 23 Segel und besitzen eine Breite von ungefähr zwölf Metern. Die genauen Maße, Segelflächen, Motorleistungen und Verdrängungen unterscheiden sich jedoch je nach Baujahr und Ausführung.

Sind die Schiffe wirklich baugleich?

Der Begriff „Schwesterschiff“ wird häufig für Schiffe verwendet, die nach demselben Grundentwurf gebaut wurden. Er bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass sämtliche Maße, Maschinen und Bauteile identisch sind.

Die Mircea kommt dem ursprünglichen Entwurf der Gorch Fock I am nächsten. Beide Schiffe sind etwa 82 Meter lang. Eagle und Sagres wurden dagegen um ungefähr sieben Meter verlängert. Auch die 1958 gebaute Gorch Fock ist mit 89,32 Metern deutlich länger als das erste Schiff von 1933.

Deshalb kann man bei allen fünf Schiffen von einer gemeinsamen Schiffsfamilie sprechen. Im streng technischen Sinn sind einige von ihnen jedoch eher weiterentwickelte Schwesterschiffe als exakte Kopien.

Warum wurde die erste Gorch Fock gebaut?

Ausgangspunkt der Schiffsfamilie war der Untergang des deutschen Segelschulschiffs Niobe im Juli 1932. Das Schiff kenterte in einer plötzlichen Bö vor Fehmarn. Die Katastrophe zeigte, dass ein modernes, besonders stabiles Segelschulschiff benötigt wurde.

Blohm & Voss entwickelte daraufhin eine Dreimastbark mit Stahlrumpf, großer Stabilität und einer Takelage, die sich für die praktische Ausbildung vieler Kadetten eignete. Die Kiellegung der ersten Gorch Fock erfolgte im Januar 1933. Bereits nach rund 100 Tagen Bauzeit lief sie am 3. Mai 1933 vom Stapel.

Der Entwurf erwies sich als so erfolgreich, dass weitere Schiffe nach demselben Grundkonzept bestellt wurden. Daraus entstand eine der bekanntesten Familien militärischer Segelschulschiffe des 20. Jahrhunderts.

Gorch Fock I: Das erste Schiff der Familie

Die Gorch Fock I ist das Typschiff der gesamten Baureihe. Sie wurde 1933 bei Blohm & Voss gebaut und nach dem norddeutschen Schriftsteller Johann Kinau benannt, der unter dem Namen Gorch Fock bekannt wurde.

Das Schiff ist 82,1 Meter lang, zwölf Meter breit und trägt 23 Segel mit einer Gesamtfläche von 1.797 Quadratmetern. Im Unterschied zu den späteren, längeren Schwesterschiffen entspricht die Mircea weitgehend ihren ursprünglichen Abmessungen.

Vom deutschen Schulschiff zur Towarischtsch

Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Gorch Fock nur noch eingeschränkt für die Ausbildung genutzt. Am 30. April 1945 versenkte die deutsche Besatzung das Schiff im Strelasund, damit es nicht in sowjetische Hände fiel.

Die sowjetische Militäradministration ließ das Wrack 1947 heben und anschließend in Wismar und Rostock wiederherstellen. Ab 1951 fuhr die Bark unter dem Namen Towarischtsch, auf Deutsch „Kamerad“, als Segelschulschiff der Sowjetunion.

Nach dem Zerfall der Sowjetunion ging das Schiff an die Ukraine. Im Jahr 2003 wurde es nach Deutschland zurückgebracht, erhielt wieder den Namen Gorch Fock und fand in Stralsund einen neuen Heimathafen.

Museumsschiff in Stralsund

Heute liegt die Gorch Fock I als Museumsschiff im Stralsunder Stadthafen. Nach einer umfangreichen Sanierung kehrte sie 2024 an ihren Liegeplatz auf der Hafeninsel zurück. Die historische Dreimastbark erinnert dort an die Entstehung der gesamten Gorch-Fock-Klasse.

Eagle: Amerikas großes Segelschulschiff

Die heutige USCGC Eagle lief 1936 unter dem Namen Horst Wessel vom Stapel. Sie wurde ebenfalls bei Blohm & Voss gebaut, war aber mit rund 90 Metern deutlich länger als die erste Gorch Fock.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ging das Schiff als Reparationsleistung an die Vereinigten Staaten. Eine amerikanische Besatzung überführte die Bark nach New London im Bundesstaat Connecticut, das bis heute ihr Heimathafen ist.

Ausbildung bei der US Coast Guard

Die Eagle dient der praktischen Ausbildung angehender Offiziere der US Coast Guard. An Bord lernen die Kadetten Navigation, Seemannschaft, Führung, Zusammenarbeit und den Umgang mit einem großen Rahsegler.

Das Schiff ist 295 Fuß beziehungsweise knapp 90 Meter lang, trägt 23 Segel und besitzt einen rund 45 Meter hohen Großmast. Bei geeigneten Bedingungen kann die Eagle unter Segeln ungefähr 17 Knoten erreichen.

Die US Coast Guard bezeichnet sie als „America’s Tall Ship“. Sie ist der größte traditionelle Großsegler unter amerikanischer Flagge und der einzige aktive Rahsegler im Dienst der US-Regierung.

Sagres: Portugals Botschafterin unter Segeln

Die heutige Sagres wurde 1937 unter dem Namen Albert Leo Schlageter gebaut. Sie war das dritte fertiggestellte Schiff der Baureihe und gehört wie die Eagle zu den verlängerten Varianten des ursprünglichen Entwurfs.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gelangte das Schiff nach Brasilien und fuhr dort unter dem Namen Guanabara. Portugal erwarb die Bark 1961. Seit 1962 steht sie als NRP Sagres im Dienst der portugiesischen Marine.

Die roten Kreuze auf den Segeln

Besonders auffällig sind die roten Kreuze auf den weißen Rahsegeln. Es handelt sich um das Kreuz des portugiesischen Christusordens, das eng mit der portugiesischen Seefahrts- und Entdeckungsgeschichte verbunden ist.

Auch der Name Sagres verweist auf Portugals maritime Tradition. Die Galionsfigur stellt Heinrich den Seefahrer dar, der als wichtiger Förderer der portugiesischen Entdeckungsfahrten gilt.

Schulschiff und schwimmende Botschaft

Die Sagres ist 89,5 Meter lang, zwölf Meter breit und hat einen Tiefgang von ungefähr 5,5 Metern. Sie wird für die Ausbildung der Kadetten der portugiesischen Marineschule eingesetzt.

Darüber hinaus repräsentiert sie Portugal bei internationalen Hafenbesuchen, Windjammerparaden und maritimen Großveranstaltungen. Wegen dieser Aufgabe wird sie häufig als schwimmende Botschafterin Portugals bezeichnet. Die Sagres gilt außerdem als das am höchsten ausgezeichnete Schiff der portugiesischen Marine.

Mircea: Die rumänische Schwester

Die Mircea lief am 22. September 1938 bei Blohm & Voss vom Stapel und wurde 1939 in Dienst gestellt. Anders als Eagle und Sagres wurde sie von Anfang an für ein anderes Land gebaut: Auftraggeber war die rumänische Marine.

Benannt ist das Schiff nach dem walachischen Fürsten Mircea cel Bătrân, auf Deutsch Mircea der Alte. Eine entsprechende Galionsfigur befindet sich unter dem Bugspriet.

Dem Original besonders ähnlich

Mit einer Länge von 81,18 Metern ist die Mircea ungefähr so groß wie die Gorch Fock I. Sie gilt deshalb als das Schwesterschiff, das dem ursprünglichen Entwurf von 1933 am nächsten kommt.

Die Mircea trägt 23 Segel mit einer Gesamtfläche von rund 1.750 Quadratmetern. Fock- und Großmast erreichen ungefähr 44 Meter über der Wasserlinie, der Besanmast etwa 39 Meter.

Bis heute in der Ausbildung

Die Mircea dient weiterhin als Segelschulschiff der rumänischen Marine. Insgesamt können rund 200 Menschen an Bord aufgenommen werden, darunter bis zu 120 Studierende beziehungsweise Kadetten.

Während der langen Werftzeit der deutschen Gorch Fock nutzte auch die Deutsche Marine die Mircea zeitweise für Ausbildungsabschnitte ihrer Offiziersanwärter. Damit setzte sich die Verbindung zwischen den Hamburger Schwesterschiffen auch im modernen Ausbildungsbetrieb fort.

Die heutige Gorch Fock

Die heutige Gorch Fock lief am 23. August 1958 vom Stapel und wurde am 17. Dezember desselben Jahres in Dienst gestellt. Sie entstand fast zwei Jahrzehnte nach den Vorkriegsschiffen, basiert aber weiterhin auf dem bewährten Grundentwurf der Schiffsfamilie.

Mit 89,32 Metern Länge gehört sie zur längeren Gruppe innerhalb der Baureihe. Sie besitzt drei Masten, 23 Segel und eine Segelfläche von rund 2.000 Quadratmetern.

Um sie von der ersten Gorch Fock zu unterscheiden, wird sie umgangssprachlich gelegentlich als „Gorch Fock II“ bezeichnet. Offiziell trägt das Segelschulschiff der Deutschen Marine jedoch ausschließlich den Namen Gorch Fock.

Was verbindet die Schwesterschiffe?

Trotz unterschiedlicher Flaggen, Namen und Umbauten verfolgen die noch aktiven Schiffe denselben Grundgedanken: Junge Offiziersanwärter sollen Seemannschaft nicht nur theoretisch erlernen, sondern unmittelbar erleben.

Das Arbeiten in der Takelage erfordert Mut, Konzentration und gegenseitiges Vertrauen. Beim Setzen und Bergen der Segel müssen viele Menschen ihre Handgriffe exakt koordinieren. Fehler und unklare Kommandos haben unmittelbar spürbare Folgen.

Alle Schiffe verbinden deshalb traditionelle Segeltechnik mit moderner Ausbildung. Dieselmaschinen, Navigationssysteme und zeitgemäße Sicherheitsausrüstung ergänzen das historische Prinzip eines großen Rahseglers.

Warum fahren die Schiffe unter verschiedenen Flaggen?

Die unterschiedlichen Flaggen sind eine Folge des Zweiten Weltkriegs und der anschließenden Verteilung deutscher Schiffe.

Die Horst Wessel wurde als Reparationsleistung an die Vereinigten Staaten übergeben und zur Eagle. Die Albert Leo Schlageter gelangte zunächst nach Brasilien und später als Sagres nach Portugal. Die erste Gorch Fock wurde von der Sowjetunion gehoben und als Towarischtsch eingesetzt.

Nur die Mircea war bereits für Rumänien gebaut worden und behielt ihren ursprünglichen Namen. Die heutige Gorch Fock entstand erst 1958 für die neu gegründete Bundesmarine.

Das unvollendete sechste Schiff

Neben den fünf fertiggestellten Dreimastbarken gehörte auch die Herbert Norkus zur geplanten Baureihe. Ihr Bau begann 1939 bei Blohm & Voss.

Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde der Weiterbau eingestellt. Der unfertige Rumpf musste vorzeitig zu Wasser gelassen werden, um die Helling für andere Bauaufträge freizugeben. Das durch Bombenangriffe beschädigte Schiff wurde nie als Segelschulschiff in Dienst gestellt und nach dem Krieg versenkt.

Einzelne bereits gefertigte Teile der Takelage sollen später beim Bau der heutigen Gorch Fock verwendet worden sein.

Das historische Treffen von 1976

Ein besonderes Ereignis fand 1976 anlässlich des 200. Jahrestages der amerikanischen Unabhängigkeit statt. Bei der Regatta von Bermuda nach Newport trafen die fünf fertiggestellten Schiffe der Familie gemeinsam aufeinander.

An der Regatta nahmen die damalige Towarischtsch, die Eagle, die Sagres, die Mircea und die heutige Gorch Fock teil. Die deutsche Gorch Fock gewann den „Five Sisters Trophy“ genannten Wettbewerb. Es war das einzige Mal, dass alle fünf fertiggestellten Schwestern gemeinsam zu einer Regatta antraten.

Unterschiede zwischen den Schiffen

Die größten sichtbaren Unterschiede liegen in der Länge und der äußeren Gestaltung. Gorch Fock I und Mircea sind etwa 81 bis 82 Meter lang. Eagle, Sagres und die heutige Gorch Fock erreichen dagegen ungefähr 89 bis 90 Meter.

Auch die nationalen Erkennungszeichen unterscheiden sich deutlich. Die Eagle trägt die Farben und Hoheitszeichen der Vereinigten Staaten. Die Sagres ist an den roten Kreuzen des Christusordens zu erkennen. Die Mircea führt die rumänische Flagge und die Galionsfigur Mircea des Alten. Die deutsche Gorch Fock ist durch ihren weißen Rumpf, das schwarze Rumpfband und die goldene Galionsfigur geprägt.

Umbauten und Modernisierungen haben die technischen Unterschiede im Laufe der Jahrzehnte weiter vergrößert. Motoren, Unterkünfte, Navigationssysteme und Sicherheitsausrüstung wurden an die Anforderungen der jeweiligen Marine angepasst.

Welche Schwesterschiffe fahren noch?

Eagle, Sagres und Mircea stehen weiterhin als Segelschulschiffe im aktiven Dienst ihrer jeweiligen Länder. Auch die heutige Gorch Fock wird von der Deutschen Marine für die Ausbildung ihrer Offiziersanwärter eingesetzt.

Die Gorch Fock I fährt dagegen nicht mehr zur See. Sie wird als historisches Museumsschiff im Hafen von Stralsund erhalten.

Damit existieren noch alle fünf fertiggestellten Schiffe der Familie. Das ist bemerkenswert, weil selbst das jüngste von ihnen bereits 1958 gebaut wurde.

Häufige Fragen

Wie viele Schwesterschiffe hat die Gorch Fock?

Zur engeren Familie gehören die Gorch Fock I, die Eagle, die Sagres und die Mircea. Zusätzlich gab es mit der Herbert Norkus ein sechstes begonnenes Schiff, das nie fertiggestellt wurde.

Welches ist das älteste Schiff?

Die Gorch Fock I ist das älteste Schiff der Familie. Sie lief am 3. Mai 1933 bei Blohm & Voss in Hamburg vom Stapel.

Sind alle Schwesterschiffe baugleich?

Nein. Die Mircea entspricht dem ursprünglichen Entwurf der Gorch Fock I besonders weitgehend. Eagle, Sagres und die heutige Gorch Fock sind verlängerte beziehungsweise weiterentwickelte Varianten.

Wie heißt die ehemalige Horst Wessel heute?

Die ehemalige Horst Wessel heißt heute USCGC Eagle. Sie dient als Segelschulschiff der US Coast Guard.

Wie hieß die Sagres früher?

Die Sagres wurde als Albert Leo Schlageter gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg fuhr sie in Brasilien unter dem Namen Guanabara, bevor Portugal sie übernahm.

Wo liegt die Gorch Fock I?

Die Gorch Fock I liegt als Museumsschiff im Stadthafen von Stralsund.

Welche Schwester ist der Gorch Fock I am ähnlichsten?

Die rumänische Mircea ist der Gorch Fock I in ihren Abmessungen und ihrem ursprünglichen Entwurf am ähnlichsten.

Welche Schwesterschiffe sind noch aktiv?

Eagle, Sagres und Mircea sind weiterhin aktive Segelschulschiffe. Gemeinsam mit der heutigen Gorch Fock dienen sie der praktischen Ausbildung angehender Offiziere und Seeleute.

Warum heißt die heutige Gorch Fock manchmal Gorch Fock II?

Die Bezeichnung dient lediglich der Unterscheidung von der Gorch Fock I aus dem Jahr 1933. Der offizielle Name des Segelschulschiffs der Deutschen Marine lautet Gorch Fock.

Was geschah mit der Herbert Norkus?

Das 1939 begonnene Schiff wurde wegen des Zweiten Weltkriegs nicht fertiggestellt. Der beschädigte Rumpf wurde nach Kriegsende versenkt.

Eine Schiffsfamilie über Grenzen hinweg

Aus einem deutschen Entwurf der 1930er-Jahre entstand eine internationale Familie von Segelschulschiffen. Eagle, Sagres und Mircea bilden gemeinsam mit der heutigen Gorch Fock bis heute einen sichtbaren Teil der maritimen Ausbildungstradition.

Die Gorch Fock I ergänzt diese Familie als erhaltenes Museumsschiff. Ihre wechselvolle Geschichte verbindet die fünf fertiggestellten Schwestern über fast ein Jahrhundert, mehrere politische Systeme und vier heutige Nationen hinweg.


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